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About2018-12-16T13:58:51+00:00

Nicolai Romanowski

Leiter des Pädagogischen Forums für Yoga (PFY)

Nicolai Romanowski ist seit über 30 Jahren Yoga Lehrer, mit besonderem Schwerpunkt auf sanftes und rückengerechtes Yoga für ein besseres Körpergefühl, mehr Beweglichkeit und mehr Ausgeglichenheit im Alltag.

Der eigene Yoga Weg

wie ich den Weg des Yogas ging……..

erster Kontakt zum Yoga

…..es war einmal ein Jugendlicher, der grade 14 Jahre alt geworden war, und der plötzlich etwas besonders Schönes erlebte. Das besondere Erlebnis war in der Schule passiert, wo ein Lehrer einen Yogakurs in der freien Unterrichtszeit anbot. Der Schüler nahm neugierig daran teil und machte eine ganz neue Erfahrung. Er nahm seinen Körper neu und bewusster wahr und hatte sein erstes bewusstes Entspannungserlebnis. Und da sich das so schön anfühlte, entschied er sich, regelmäßig am Yoga Unterricht teilzunehmen. Der Lehrer war auch Meditationslehrer und brachte den Jüngling zusätzlich Meditation in den Pausen bei. Der Schüler machte schnell Fortschritte und der Lehrer setzte ihn deshalb ab und zu als Vertretung im Yoga Unterricht ein.

einige Jahre später…..

Der gerade erwachsen gewordene Mann begegnete einer älteren Dame, die im Süden von Berlin, in ihrer großen Altbau Wohnung Yoga unterrichtete. Sie war schon gesundheitlich angeschlagen, aber besaß ein tiefes und profundes Wissen über Yoga. Sie hieß Uma (Ursula Messall) und war enge Schülerin von Swami Dhirendra Brachmacari. Swami Dhirendra war damals in Indien ein sehr bekannter und angesehener Yogalehrer, welcher auch Indira Gandhi, die damalige Ministerpräsidentin Indiens, im Yoga unterrichtete. Uma brachte den jungen Mann Chakra- Meditation und subtile Yogaübungen bei.

Als der junge Mann später als Student in Rahmen eines Pflegejobs alte, kranke und behinderte Menschen betreute, unterstützte sie ihn dabei, einen im Rollstuhl sitzenden ms-Kranken Yoga Stunden zu geben – was den Schwerkranken sicherlich sehr gut tat.

Da Uma immer kränker wurde, überließ sie den jungen Mann ihren Yogakurs an der VHS-Steglitz.

seine Yogareise ging immer weiter….

Als er eine Ausbildung zum Erzieher machte, brachte er Kindern Yoga näher und war überrascht, wie viel Spaß sie beim Yoga empfinden können und danach konzentrierter lernen konnten.

In seiner Studienzeit zum Sozialpädagogen schloss er sich den Berufsverband der Yogalehrenden (BDY) an. Er hatte jetzt noch mehr Lehrer, die ihn prägten. Da war der indische Arzt und Yogalehrer Bhode, der ihm die Yoga Philosophie und Yoga-Atemtechniken (pranayama) näher brachten oder der Franzose Boris Tatzky, welcher ihn für die energetische Wirkung des Hatha-Yoga begeisterte.

Auch bereicherte ihn auch die Beschäftigung mit der Traditionellen Chinesischen Heilkunde (TCM) und das Lernen von Meridian Massage (Shiatsu).

er wurde Yogalehrer (BDY) und Diplomsozialpädagoge und sein Yoga weg wurde immer tiefer und vielseitiger……..

Als der jetzige Familienvater sein Pädagogik Studium abschloss, arbeitete er mit psychisch kranken Menschen, denen er auch versuchte mit Yoga zu helfen. Und es gab auch eine psychisch kranke Frau, die zum ersten Mal seit Monaten mit Hilfe von Yoga durchschlafen konnte.
Nachdem er sein siebenjährigen Kontaktstudium zum Yogalehrer abschloss, folgte er seinen Herzenswunsch und begann frei-und hauptberuflich als Yogalehrer und Ausbilder zu arbeiten
Ein Wünschebrunnen im Süden von Indien bestärke ihn bei seinen Vorhaben.

Sein Weg führte ihn auch ins Auswärtige Amt, wo er Diplomaten Business Yoga lehrte und ihnen dabei half mit Hilfe von Yoga weniger Rückenbeschwerden und Berufsstress zu haben.

Er begegnete ein Ärzte., und Yogalehrerpaar, Imogen Dalman und Martin Soder, die ihn therapeutischen Yoga beibrachten. Sie waren enge Schüler von Desikachar, der Sohn von einer der großen Yogalehrers unseres Jahrhunderts, Krishnamarcharyas genannt. Krishnamarcharyas hat viele bedeutende Yogalehrer beeinflusst, wie etwas Indra Devi und Iyengar. Bei dem Ärzteteam machte er eine 2,5-jährige Zusatzausbildung und hatte besondere Erlebnisse, besonders bei der yogischen Atemarbeit (pranayama).

Mittelpunkt ihrer Lehren war immer wieder das Yoga Sutra des Patanjali.

und er fühlte sich so weit selbst Yogalehrer auszubilden……

Es fing damit an, dass er in der Heimvolkshochschule Glienicke Erzieher im Kinderyoga ausbildete.
Und ging so weit, dass er in der Akademie für Gesundheits-, und Sozialberufe, Physiotherapeuten in Yoga weiterbildete. Und nicht wenige wendeten Elemente der Yoga-Methode in ihrer physiotherapeutischen Praxis an.

Und er machte mit dem Ausbilden immer weiter, weil es ihn Freude machte und sich viele im Yoga weiter entwickeln wollten.

In der seiner eigener Yogaschule, dem Pädagogischen Forum für Yoga, erstellte er immer mehr Ausbildungsmodule:

Kinderyogalehrer/in, Seniorenyogalehrer/in, Entspannungslehrer/in (Grund), Meditationslehrer/in (Grund), Business Yoga, Ayurveda,Yoga-Rückenschule und lebendige Anatomie, Yoga-Pädagogik.. Und wer alle acht Ausbildungsmodule erfolgreich absolviert hat, darf sich pädagogischer Yogalehrer/in (PFY) nennen.

Falls Du noch Fragen zu meinen Ausbildungen, Kursen oder Weiterbildungen hast, kannst du mir gerne mir auch eine persönliche E-Mail an nicolai@paedagogisches-yoga.de senden.

Die Yogahaltung ist für dich da, nicht du für die Übung. Finde die Passende für dich.

Bei mir ist die Beste, die die Langsamste ist, denn sie wird am schnellsten nach innenkommen.